Eigenartige Vorgehensweise der SPÖ in der Inneren Stadt

Wien (OTS) - Das Büro der Bezirksvorstehung der Inneren Stadt wundert sich, dass Sitzungszusammensetzungen seit neuestem öffentlich diskutiert werden. Dies zeugt von einer eigenartigen Auffassung der SPÖ in der Inneren Stadt. Es gibt wahrlich andere Probleme, so die Reaktion auf die heutige Aussendung von SP-Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Stepp.

Es scheint offensichtlich Konflikte innerhalb der SPÖ zu geben, denn anders ist es nicht zu erklären, dass die Präsenz von zwei Mitgliedern der SPÖ-Innere Stadt, vertreten durch Klubobfrau Niedermühlbichler und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Finanzausschusses Svoboda keine ausreichende Präsenz der SPÖ-Fraktion darstellen. An der Entscheidungsfindung bezüglich der Generalsanierung von Kärntnerstraße, Graben und dem Ring ist die SPÖ, wie alle anderen Fraktionen, vertreten.

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