Martinz: Christliche Werte erhalten

Das Weihnachtsfest als größtes Familienfest ist unantastbar. Die Erhaltung christlicher Werte darf nicht der "Political Correctness" geopfert werden.

Klagenfurt (OTS) - "In einem Land wie Österreich, in welchem sich über 80 Prozent der Bevölkerung dem christlichen Wertekatalog zugehörig fühlen, kann es nicht sein, dass ins Land drängende Amerikanismen das größte Familienfest zerstören", sagt VP-Landesobmann Josef Martinz zur laufenden Diskussion über die Bedrohung von Weihnachten. Das Christkind sei das Symbol des Weihnachtsfestes und könne nicht vom Weihnachtsmann ersetzt werden. "Wir feiern schließlich die Wiederkehr der Geburt Christi, des Erlösers in Bethlehem und nicht die Huldigung des Kommerzes mit ihrem Symbol dem Weihnachtsmann", erklärt Martinz.

In Österreich sei es noch immer Brauch das Weihnachtsfest im Kreise der Familie mit all den traditionellen Werten zu feiern. "Da haben die amerikanischen und englischen Auswüchse keinen Platz", ist sich Martinz sicher.

Zustände wie sie im englischsprachigen Raum überhand nehmen, haben in Europa nichts zu suchen. So seien die Vorfälle um die Beseitigung von Christbäumen, Kreuzen, Weihrauch, dem Nikolaus usw., welche angeblich die religiösen Gefühle von nicht-christlichen Mitmenschen verletzten, ebenso abzulehnen wie die überflüssigen Versuche das traditionelle Christkind durch den Weihnachtsmann zu ersetzen. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
kommunikation@oevpkaernten.at
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0003