Strache: Österreicher müssen endlich vor Ausländergewalt geschützt werden

Unhaltbare Zustände an Innsbrucker Schule durch verfehlte Ausländerpolitik

Wien (OTS) - "Der brutale Überfall auf eine dreizehnjährige Tiroler Schülerin ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs", kritisierte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache neuerlich das Wegschauen der zuständigen Politiker und Pädagogen in Innsbruck. Fast schon täglich gebe es inzwischen Meldungen von tätlichen Übergriffen gegenüber Österreichern durch Ausländer beziehungsweise Asylwerber. Eine drastische Verschärfung in der Zuwanderungs- und Asylpolitik sei daher ein Gebot der Stunde, forderte Strache eindringlich.

Eine intensive Recherche hätte außerdem inzwischen ergeben, dass dies kein Einzelfall in der betroffenen Hauptschule in Wilten gewesen sei. Schon in den Wochen und Monaten davor seien mehrere Schüler durch Jugendliche mit Migrationshintergrund offen terrorisiert worden. Die beiden türkischstämmigen Täterinnen hätten außerdem über das Internet radikal-islamistische Inhalte verbreitet, so Strache weiter. Trotzdem seien die Alarmsignale der Innsbrucker FPÖ unter Richard Heis ungehört verhallt.

Jene, die angesichts solcher Vorfälle noch vom "Erfolg" des multikulturellen Experiments sprächen, sollten sich einmal in die Situation dieser dreizehnjährigen Schülerin versetzen, erklärte Strache. Diesem physischen und psychischen Terror in Österreichs Schulen durch Zuwandererbanden müsse nun endlich ein Riegel vorgeschoben werden. "Die Österreicher haben es längst satt, für eine völlig verfehlte Zuwanderungspolitik die Zeche zu zahlen."

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