BZÖ-Grosz - FP/SP-Postenschachervertrag: Sofortige Offenlegung des 11 Punkte Vertrages zwischen Strache und Gusenbauer

Neben Burgenländischem Postenschachervertrag auch Strache/Gusenbauer Vertrag - Strache hat Wählerschaft an SPÖ verraten und verkauft

Wien (OTS) - "Anhand des Burgenländischen Postenschachervertrages offenbart sich immer mehr, welcher grausliche Deal hier zwischen Strache und der SPÖ die letzten Monate gelaufen ist und offensichtlich noch läuft. Der rot/blaue Burgenländische Postenschachervertrag war ja nur der Beginn eines schrittweisen Verkaufs der Alt-FPÖ an die SPÖ. Neben diesem Burgendländischen Postenschachervertrag wurde auch ein 11 Punkte Pakt zwischen Gusenbauer und Strache ausverhandelt. Dieser solle neben weitreichenden Postenvergaben auch eine finanzielle Abgeltung für den sozialistischen Kniefall des Herrn Strache vorsehen. Nunmehr wird jedem Österreicher klar, warum die SPÖ beispielsweise dem dritten Listenplatz eines Herrn Strache bei der Nationalratswahl zugestimmt hat und auch SP-nahe Richter das BZÖ in den Auseinandersetzungen rund um die Wahl massiv benachteiligt haben und bewusst schwächen wollten. Beide Verträge manifestieren eindrucksvoll den Verrat der Alt-FPÖ gegenüber der Wählerschaft des Dritten Lagers. Jedem freiheitlichen Wähler wird nun bewusst, warum Strache seit Monaten den Kniefall vor SPÖ und Grünen übt", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf den bekannt gewordenen Burgenländischen Postenschachervertrag.

"Hier nutzen keine Dementis. Die Katze ist aus dem Sack und es wird für jeden in unserem Land ersichtlich, dass die FPÖ längst schon ihre Wählerschaft an Gusenbauer für ein paar Jobs verraten und verkauft hat. Wir verlangen daher eine Aufklärung über den Burgenländischen Postenschachervertrag und eine sofortige Offenlegung des 11 Punkte Paktes zwischen Gusenbauer und Strache. Offenbar hat sich Strache für ein paar Jobs und finanzielle Zuwendungen - wie schon der oft von ihm strapazierte Faust - an den "roten Teufel" verkauft. Strache braucht sich daher nicht wundern, wenn er in naher Zukunft in der roten Hölle wieder aufwacht", so Grosz abschließend.

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