Neugebauer: Arbeitsloses Grundeinkommen verhindert - Arbeitswilligkeit und Erwerbstätigkeit werden wertgeschätzt

Wien, 21. Dezember 2006 (ÖVP-PK) "Äußerst erfreut" darüber, dass dem christlich-sozialen Gedanken entsprochen wurde und "es nun zu einer bedarfsorientierten Mindestsicherung kommt, die Arbeitswilligkeit als Grundvoraussetzung hat", zeigte sich heute, Donnerstag, ÖAAB-Bundesobmann Abg.z.NR Fritz Neugebauer. Das Ergebnis sei aus mindestens zweierlei Sicht erfreulich, erklärte Neugebauer. "Für die arbeitenden Menschen ist sichergestellt worden, dass es zu keinem arbeitslosen Grundeinkommen kommen kann, sondern Arbeit und Erwerbstätigkeit weiterhin wertgeschätzt werden", so der ÖAAB-Bundesobmann weiter. ****

Die bedarfsorientierte Mindestsicherung werde im Gegenzug für jene da sein, "die aus dem Erwerb herausgefallen sind, jedoch arbeitswillig sind und die Bereitschaft haben, alles dafür zu tun, um rasch in den Erwerb zurückzukehren", betonte Neugebauer.

Österreich habe "ein hervorragendes Sozialsystem, das ein Trampolin für jene sein sollen, die es brauchen, aber keine Hängematte für die, die es ausnützen wollen", erklärte Neugebauer. Daher sei das Ergebnis der gestrigen großen Verhandlungsrunde aus ÖAAB-Sicht äußert begrüßenwert, schloss der ÖAAB-Bundesobmann.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002