Schaunig:" Durch die Kärntner Mindestsicherung soll Armut bekämpft werden!"

Eine aktuelle Studie zeigt es schwarz auf weiß: 73.000 Kärntner sind armutsgefährdet

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die jüngsten Zahlen bestätigen, wie wichtig die Beschlussfassung der Kärntner Mindestsicherung gewesen ist", erklärte heute, Mittwoch, SPÖ-Parteivorsitzende Gaby Schaunig. 13,1 Prozent der KärnterInnen sind armutsgefährdet. "Gerade in der Vorweihnachtszeit ist für diese Familien die Situation, die Angst vor Verlust der Wohnung und der Wunsch den Kindern ein schönes Fest zu ermöglichen, besonders bedrückend.

Eine weitere, traurige Erkenntnis der Studie: Wenn jemand arbeitet, heißt das noch lange nicht, dass er vor Armut geschützt ist. 18.000 der in Kärnten Beschäftigten sind trotzdem arm.

Durch die Kärntner Mindestsicherung werden jene Menschen finanziell unterstützt, die es wirklich brauchen: AlleinerzieherInnen, Familien mit beeinträchtigten Kindern und ältere Menschen. Kärnten ist laut Statistik das Land mit dem höchsten Anteil an MindestrentnerInnen.

"Es ist besonders wichtig, dass auch auf Bundesebene eine Grundsicherung rasch beschlossen wird, damit Österreichweit allen armutsgefährdeten Gruppen geholfen werden kann", schloss Schaunig.

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