Klement: Tschetschenen-Banden terrorisieren Klagenfurt

Erneute Forderung nach mehr Polizeipräsenz bzw. privaten Bürgerwehren

Wien (OTS) - "Organisiertes Bandenwesen, Kriminalität durch Drogendealer, beinahe täglich wüste Schlägereien und Vandalenakte am hellen Tage: Das beschreibt nicht den Alltag einer amerikanischen Großstadt, sondern das sind mittlerweile leider schon die Zustände in Klagenfurt. Immer mehr Ausländer werden straffällig und versetzen die Kärntner Bevölkerung in Angst und Schrecken," so NAbg. Dipl.-Ing. Karlheinz Klement, der geschäftsführende Landesparteiobmann der FPÖ Kärnten.

Besonders mit Tschetschenen komme es immer wieder zu Problemen. Von den Asylwerbern, die sich in Kärnten aufhalten, stamme rund die Hälfte aus Tschetschenien, und diese Gruppe sei für ihre hohe Gewaltbereitschaft gefürchtet. So haben sich in letzter Zeit vermehrt besorgte Bürger hilfesuchend an die FPÖ gewandt und von Übergriffen durch Tschetschenen berichtet: "Unter anderem ist ein Fall bekannt, bei dem Tschetschenen in einem Mehrparteienhaus im Stadtteil St. Ruprecht unzählige Vandalenakte begangen haben und noch immer begehen. Sie zerstören alles, was ihnen unterkommt. Die Anrainer müssen hilflos zusehen, eine Anzeige bei der Polizei riskieren sie nicht. Zu groß ist die Angst vor Racheakten. Das belegt ein Fall einer Klagenfurter Familie, die es vor einiger Zeit gewagt hat, Anzeige zu erstatten. Sie wurden daraufhin von den Ausländern so lange terrorisiert, bis sie aus dem Haus ausgezogen ist. Was hier geschildert wird, ist bei weitem kein Einzelfall. Wir kennen viele solcher Beispiele", stellt Klement fest.

Hier müsse mit aller Härte gegen Ausländer-Banden vorgegangen werden. "Diese Menschen sind zu Gast in unserem Land. Sie sollen sich daher entsprechend benehmen. Straffällig gewordene Asylwerber und Asylanten sind sofort abzuschieben", so Klement. Außerdem müsse das Landesflüchtlingsreferat vermehrt Kontrollen durchführen.

Klement fordert eine Aufstockung des Exekutivpersonals für Klagenfurt und wendet sich strikt gegen die Schließung von Wachzimmern. Nur so könne die Bevölkerung geschützt werden. "Im Asylantenmilieu gehören Gewaltexzesse, Drogendelikte und Diebstähle zur Tagesordnung. Klagenfurt ist schon längst keine Insel der Seeligen mehr, die Ausländerkriminalität steigt rapide an. Weil viele Delikte aus Angst vor Repressalien nicht angezeigt werden, können nur zusätzliche Exekutivbeamte für Ordnung sorgen. Wenn die Polizei dazu nicht in der Lage ist, müsse endlich auch über den Einsatz von privaten Wachdiensten oder Bürgerwehren nachgedacht werden. Es wird nun auch für Bgm. Scheucher Zeit, endlich aufzuwachen."

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