Haubner-Erlass: Die Samariterbund-Wohlfahrtsstiftung "Fürs Leben" ist bereits einen Schritt weiter

Wien (OTS) - "Wir helfen nicht Österreichern oder Ausländern - wir helfen allen hilfsbedürftigen Eltern", so Milli Segal, Pressesprecherin der Stiftung - denn die mögliche Hilfeleistung der Stiftung ist von der Staatsbürgerschaft des Kindes oder seiner Eltern unabhängig. Ein Hauptwohnsitz (ordentlicher Wohnsitz) in Österreich ist allerdings zur Abwicklung des Antrags erforderlich.

Viele Ansuchen kommen aus Frauenhäusern. In diesem Falle arbeiten die MitarbeiterInnen der Samariterbund-Wohlfahrtsstiftung beispielhaft mit denen der Frauenhäuser zusammen. Ebenso gut funktioniert die Zusammenarbeit mit den Gemeinden und anderen Anlaufstellen. Diese Vernetzung ist Garant für eine umfassende Hilfeleistung.

Außerdem steht die Samariterbund-Wohlfahrtsstiftung den Betroffenen nicht nur in der Weihnachtszeit zur Verfügung - sondern hilft das ganze Jahr über. Segal zieht Bilanz: "Wir freuen uns, 2006 bereits zahlreichen Kindern geholfen zu haben und gehen mit vollen Einsatz und Engagement ins nächste Jahr".

Die Stiftung unterstützt jene Kinder, deren Eltern sich die medizinische Grundversorgung nicht mehr leisten können. Es handelt sich dabei meist um hohe Selbstbehalte, Medikamente, Heilbehelfe, Therapien und vieles mehr. Die Samariterbund-Wohlfahrtsstiftung "Fürs Leben" versucht, Hilfe zu finden oder springt selbst mit Beiträgen von bis zu EUR 500,00 pro Kind ein. Ein höherer Beitrag ist nur über einen gesonderten Beschluss des Stiftungsvorstands möglich.

Nähere Informationen unter www.fuersleben.at

Rückfragen & Kontakt:

Milli Segal
Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs Wohlfahrts-Privatstiftung
Hollergasse 2-6 , 1150 Wien
Tel.: 01 89145 141
Fax: 01 89145 149
Mobil: 0043 664 3098132
Mailto: milli.segal@fuersleben.at
www.fuersleben.at

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