Strache: Überfall auf Tiroler Schülerin beweist Bankrotterklärung in der Zuwanderungspolitik

FPÖ fordert Einwanderungsstopp

Wien (OTS) - "Der nun bekannt gewordene unfassbare Fall in Tirol zeigt erneut, dass es in der Zuwanderungsproblematik schon längst fünf nach zwölf ist", zeigte sich heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache über den brutalen Überfall auf ein 13-jähriges Tiroler Mädchen aus Innsbruck durch 20 bis 30 Personen, vermutlich Türken und Jugoslawen, erschüttert. Es sei außerdem der Gipfel der Frechheit, dass der überfallenen und unschuldigen Schülerin und ihrer Familie offenbar geraten worden sei, das eigene Bundesland zu verlassen, um den Übergriffen dieser ausländischen Kriminellen zu entgehen. Dies sei eine Bankrotterklärung des Rechtsstaates und beweise einmal mehr die Gefahren, die von einer ungezügelten Massenzuwanderung und der schleichenden Etablierung von islamischen Parallelgesellschaften ausgehen würden, so Strache weiter.

Es müsse endlich ein Einwanderungsstopp her, damit die österreichische Bevölkerung und vor allem unsere Kinder vor ausländischen Gewalttätern geschützt werden könnten, betonte Strache. Denn die Situation vor allem in Ballungsgebieten mit hohem Ausländeranteil sei mittlerweile unhaltbar. Erst am 18. November sei ein 14-jähriges Mädchen im niederösterreichischen Traiskirchen in einer Parkanlage von einem Ausländer, womöglich türkischer Herkunft, vergewaltigt worden.

Straffällige Ausländer müssten unverzüglich abgeschoben werden. Strache sprach sich in diesem Zusammenhang auch nochmals dafür aus, Asylwerber endlich in gesonderten, abgelegenen Einrichtungen unterzubringen, um die Bevölkerung vor weiteren Übergriffen zu schützen.

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