Hauser: Unfassbar, dass überfallene und unschuldige Schülerin das eigene Land verlassen soll

Wien (OTS) - Der brutale Überfall auf ein 13-jähriges Mädchen, das die Hauptschule Wilten in Innsbruck besucht, durch 20 bis 30 Personen, vermutlich Türken und Jugoslawen, berührt den Tiroler FPÖ-Obmann NAbg. Gerald Hauser tief. "Ich bin schockiert und entsetzt, das so etwas passieren kann", stellt er fest. Die Schuldirektorin des Mädchens solle zur besorgten Mutter, die ihre Tochter in einer anderen Innsbrucker Schule unterbringen wolle, gesagt haben: "Tun Sie es nicht, die finden Sie. Verlassen Sie das Bundesland." Es sei unfassbar, dass einer unschuldigen österreichischen Schülerin beziehungsweise deren Eltern nach so einem Vorfall geraten werde, das eigene Land zu verlassen, empört sich der Tiroler Nationalratsabgeordnete. "Warum wurde nicht eingeschritten?", fragt Hauser. Lehrkräfte und die Direktorin seien ja laut Medienberichten informiert gewesen und hätten die Polizei verständigt.

"Der Vorfall zeigt, dass die Integration großteils nicht stattfindet und, wovor die FPÖ gewarnt hat, islamische Parallelgesellschaften aufgebaut werden", erklärt Hauser. Er befindet: "Es ist höchste Zeit, dass jene Politiker, welche die fortschreitende Islamisierung und die dadurch entstehenden großen Probleme nicht wahrhaben wollen, Konsequenzen ziehen und ihre Betrachtungsweise überdenken."

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