FP-Madejski, Mahdalik, Blind: FPÖ-Erfolg bei Nordostumfahrung

Druck auf SPÖ und Besetzer hat sich bezahlt gemacht

Wien, 19-12-2006 (fpd) - Die FPÖ sieht sich durch das baldige Ende der Lobaubesetzung in ihrer Vorgangsweise gegenüber der Stadt Wien und den Demonstranten bestätigt. Planungs- und Verkehrssprecher GR Dr. Herbert Madejski, Umweltsprecher GR Kurth-Bodo Blind und der Donaustädter Gemeinderat Toni Mahdalik sehen den politischen Druck der Freiheitlichen in den vergangenen Wochen als mitentscheidend für die Wende.

Die SPÖ hat eingesehen, dass die Stadt Wien nicht auf Dauer in Deckung gehen kann sondern sich ganz im Gegenteil bewegen muss. Die Aubesetzer dürften, eventuell durch den von der ASFINAG ausgeübten rechtlichen Druck nachdenklich geworden, auch die Notwendigkeit für den Bau der S 1 eingesehen haben, so Madejski.

Der intensive Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist und bleibt dabei unbestritten. Hier gibt es seit Jahr und Tag einen Konsens aller im Rathaus vertretenen Parteien, der auch in der Diskussion der letzten Wochen nie in Frage stand, hält Blind fest.

Für den 22. Bezirk ist diese Entwicklung natürlich erfreulich und auch höchst notwendig. Die Nordostumfahrung wird neben der U 2-Verlängerung und dem Ausbau des öffentlichen Sekundärnetzes die wichtigste Komponente für die Entlastung der Ortskerne darstellen. Der Bau der beschlossenen Variante außerhalb der Stadtgrenze muss daher rasch beginnen, schloss Mahdalik. (Schluss)am

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