BZÖ-Grosz: Fordern sofortige Abschiebung der türkischen Prügelbande in Tirol

Integrationspolitik in Tirol gescheitert

Wien (OTS) - "Wir fordern die sofortige Aufklärung der unfassbaren Vorgänge rund um die Prügelattacke an der Tiroler Hauptschule Wilten in Innsbruck. Es kann und darf nicht sein, dass unter den Augen des Rechtsstaates unsere Schüler von terrorisierenden Prügelbanden aus der Türkei heimgesucht werden. Wir verlangen daher eine sofortige Überprüfung des Aufenthaltstitels der Mitglieder dieser Prügelbande und deren Abschiebung", sagte heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die unglaublichen Vorgänge, wonach eine 13-jährige Tiroler Schülerin von einer türkischen Prügelbande schwer verletzt wurde.

Es könne jedenfalls nicht sein, dass das betroffene Mädchen das Bundesland verlassen solle, wie die Schuldirektorin laut "Kurier" geraten hat und die Türkenbande weiter unbehelligt ihren kriminellen Machenschaften nachgehen könne. "Das wäre ja der Gipfel der Unverfrorenheit. Nicht das unschuldige Opfer sondern die kriminellen Täter müssen ausgeforscht und aus Österreich ausgewiesen werden. Für jene, die sich an der Psyche und der Physe der Schülerin vergangen haben, kann nur die Höchststrafe am Ende des Tages herauskommen", forderte der BZÖ-Generalsekretär.

"Anhand dieses tragischen Falles wird einmal mehr bewusst, dass die Tiroler Integrationspolitik gescheitert ist und soziale Spannungen an der Tagesordnung stehen. Diese Zustände sind keine einzige Sekunde länger mehr tragbar. Sowohl der Tiroler Landeshauptmann als auch Innsbrucks Bürgermeisterin sind aufgefordert, für Sicherheit an Tirols Schulen zu sorgen", so Grosz abschließend. (Schluss)

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