Strache: Wien versinkt im Kriminalitätssumpf - die Innenministerin schaut dem Treiben tatenlos zu!

Wien braucht 1800 Polizisten mehr auf der Straße!

Wien, 18-12-2006 (fpd) - Die jüngste Horrorstatistik, die eine neuerliche Explosion der Kriminalität in Wien im Dezember ausweist, fordere nunmehr dringlich Maßnahmen. Die Innenministerin sehe diesem Treiben weiter völlig tatenlos zu und bereite sich offenbar schon auf ihren Ruhestand vor, so heute der Obmann der FPÖ, Nabg Heinz-Christian Strache vor dem Hintergrund der jüngsten Kriminalitätsentwicklung.

Seit Jahren fordere die Wiener FPÖ eine Aufstockung der Wiener Polizei um mindestens 1800 Planposten - passiert sei von der abgewählten ÖVP-BZÖ Bundesregierung freilich überhaupt nichts. Nunmehr werde den Wienrinnen und Wienern die teure Rechnung präsentiert. In den letzten 9 Tagen sind in Wien 61 Überfälle verübt worden. Auch die Banküberfälle sind im November exorbitant in die Höhe geschnellt. Jetzt sei schnelles Handeln gefordert, so Strache.

Auch die Wiener Stadtregierung sei jedoch von der Kritik nicht gänzlich ausgenommen, denn schon vor 3 Jahren habe die Wiener FPÖ das Modell der bayrischen Sicherheitswacht analog auch für Wien gefordert. Damit, so Strache, könnte genau jene Kleinkriminalität wirksam bekämpft werden, die gerade in der Vorweihnachtszeit zu einem immer größeren Ärgernis innerhalb der Bevölkerung wird, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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