Westenthaler: BAWAG-Verkauf vorletztes Kapitel eines Paradebeispiels sozialistischer Misswirtschaft

Genossen in SPÖ und ÖGB haben einmal mehr "Wirtschaftskompetenz" demonstriert

Wien (OTS) - Als "vorletztes Kapitel eines Paradebeispiels sozialistischer Misswirtschaft" bezeichnete BZÖ-Chef Peter Westenthaler den nunmehr beschlossenen Verkauf der BAWAG. Das einzige positive am Verkauf sei, dass der Steuerzahler nicht mehr durch die Staatshaftung zur Kasse gebeten werden müsse. "Nach den Riesenpleiten von Konsum, DDSG, Bank Burgenland usw. ist die Causa BAWAG die bisherige "Krönung" sozialistischer Misswirtschaft. Das letzte Kapitel dieser Negativbilanz wird im ÖGB, wo massive Einschnitte für Mitarbeiter wie Pensionskürzungen um bis zu 70 Prozent drohen, und bei der BAWAG, wo die Kündigung von bis zu 1000 der insgesamt rund 6000 Beschäftigten zur Diskussion steht, geschrieben werden".

"Damit haben die Genossen in SPÖ und ÖGB einmal mehr ihre "Wirtschaftskompetenz" demonstriert: Milliardenvermögen vernichtet, Arbeitsplätze ruiniert, Steuergeld verschwendet und den österreichischen Wirtschaftsstandort gefährdet. Das ist die Wirtschaftspolitik einer SPÖ, die nun wieder Regierungspartei wird:
eine gefährliche Drohung für die Österreicherinnen und Österreicher", so Westenthaler abschließend. (Schluss)

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