Nowohradsky: Einigung um Rettungswesen sichert flächendeckende Gesundheitsversorgung in Niederösterreich

Schabl hat versagt, Sobotka hat Lösung zustande gebracht

St. Pölten (NÖI) - "Die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka erreichte Einigung zwischen dem Land und den Rettungsdiensten in Niederösterreich ist ein großer Erfolg. Denn damit wird auch künftig die Funktionsfähigkeit eines flächendeckenden Rettungswesen in unserem Bundesland sichergestellt. Zudem ist diese Einigung ein klares Bekenntnis zum Freiwilligenwesen, deren Engagement einen Eckpfeiler unseres Gesundheitssystems darstellt", betont VP-Sozialsprecher und Landtagsabgeordneter Herbert Nowohradsky.

"Nach den durch Schabls zögerliche Amtsführung verursachten Missständen im NÖ Rettungswesen und dem Versagen Schabls, eine Lösung zu erarbeiten, hatte Landeshauptmann Pröll Landesrat Sobotka damit beauftragt, eine tragfähige Lösung zustande zu bringen. Das ist mit der gestern präsentierten Einigung gelungen", so Nowohradsky.

"Das Land leistet für die Rettungsdienste einen einmaligen Zuschuss von 3,5 Millionen Euro und erhöht die jährlichen Mittel von derzeit 10,1 auf 11,7 Millionen Euro. Darüber hinaus wurden auch organisatorische Weichen neu gestellt. Das Land beteiligt sich zu 66 Prozent an der LEBIG. Damit werden pro Jahr rund 800.000 Einsätze koordiniert, bei denen die 15.000 Freiwilligen und 680 hauptamtlichen Mitarbeiter für die Menschen in Niederösterreich große Dienste leisten", betont der Sozialsprecher.

Rückfragen & Kontakt:

VP Niederösterreich
Pressereferent Mag. Gerald Fleischmann
Tel.: 02742/9020 - 140
http://www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0002