Vilimsky: Raucherhatz geht munter weiter - SPÖ und ÖVP offenbar bereit die Raucher Österreichs weiter zu kriminalisieren!

Tabaksteuer soll künftig einen Gesundheitsfound speisen!

Wien, 07-12-2006 (fpd) - Die Hatz gegen die Raucher im Lande gehe offenbar munter weiter. Die Koalitionsverhandlungspartner von SPÖ und ÖVP sind offenbar bereit, die Raucher in Österreich künftig de facto zu kriminalisieren, so heute der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Harald Vilimsky.

Er, Vilimsky, forderte im Gegenzug einen Gesundheitsfound einzurichten, der künftig zu einem großen Teil durch die Tabaksteuer gespeist werden solle. Damit, so Vilimsky, sollen Raucherentwöhnungsprogramme finanziert bzw. Entwöhnungswilligen die Möglichkeit gegeben werden, von ihrer Sucht loszukommen.

Eine klare Absage erteile die FPÖ den Plänen der SPVP-Kriminalisierer, künftig generelle Rauchverbote in Lokalen zu erlassen. Dies sei ein unzulässiger Eingriff in die Privatsphäre durch die Politik und erinnere frappant an die Auswüchse des realen Sozialismus in den früheren Ostblockstaaten, so Vilimsky abschließend (Schluß)

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