Kroiher: Nikolo für Extremisten statt Sozialhilfe für Bedürftige

Junge ÖVP Wien mit massiver Kritik am geplanten Kauf des Ernst-Kirchweger-Hauses

Wien (OTS) - "Ein seltsames Nikologeschenk lässt sich die SPÖ-Stadtregierung für die linksextremen Hausbesetzer mit dem Kauf des Ernst-Kirchweger-Hauses einfallen. Statt die in Wien viel zu niedrige Sozialhilfe anzuheben, wird Extremismus und Gesetzesbruch belohnt", kritisiert Markus Kroiher, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien.

Gemeinsam mit der Jungen ÖVP Favoriten will man die Aktion des "Fonds Soziales Wien" mit allen Mitteln bekämpfen. "Die Anrainer haben schon jetzt genug unter den Linksextremisten im EKH zu leiden. Das EKH sollte nicht gekauft, sondern geräumt werden", so Kurt Rothleitner, gf. Obmann der Jungen ÖVP Favoriten. Ziel der Jungen ÖVP Favoriten ist es, auf dem Gelände des EKH ein Musterprojekt für integratives Wohnen zu ermöglichen. "Damit wäre der Gemeinschaft inklusive den Nachbarn und Nachbarinnen sicherlich mehr gedient als mit einem Haus voller linksradikaler Besetzer", so Rothleitner weiter.

"Es ist absolut inakzeptabel, wenn die SPÖ es als Aufgabe des ‚Fonds Soziales Wien’ sieht, Linksextremisten zu unterstützen, während Kindergärten sauteuer und die Sozialhilfe in Wien eine der niedrigsten in ganz Österreich ist. SPÖ-Bürgermeister Häupl muss nach dem Hausverbot für den Nikolo nun erneut den abstrusen Plänen seiner SPÖ-Stadtregierungsmitglieder Einhalt gebieten", so Kroiher abschließend.

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