Klarstellung: Normalarbeitszeit bleibt weiterhin durch Kollektivvertrag geregelt

ÖGB-Leutner erteilt Lohnklau strikte Absage

Wien (ÖGB) - Auf Grund der möglicherweise miss zu verstehenden Berichterstattung im Ö 1-Mittagsjournal vom 6. Dezember stellt Dr. Richard Leutner, Leitender Sekretär im ÖGB, klar, dass für die Festlegung der täglichen Normalarbeitszeit auch nach dem Sozialpartnerpapier "Wachstum und Vollbeschäftigung" weiter der Kollektivvertrag zuständig bleibt. ++++

"Damit bleiben auch die Überstundenzuschläge für die Beschäftigten weiterhin im Kollektivvertrag geregelt und gesichert", so Leutner.

ÖGB, 6. Dezember 2006 Nr. 803

Rückfragen & Kontakt:

ÖGB Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Ernst Weber
Tel.: +43 (1) 534 44/361 DW
Fax: +43 (1) 533 52 93
http://www.oegb.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0006