Werkstattbericht "Gedenkstätte für den deportierten Nachbarn"

Einladung zur Buchpräsentation im Jüdischen Museum mit Stadtrat Schicker - Umfassende Dokumentation des Wettbewerbes

Wien (OTS) - Vom Wiener Aspangbahnhof wurden zwischen 1939 bis
1942 beinahe 50.000 Menschen deportiert. Zur Erinnerung an diese Menschen wird eine Gedenkstätte errichtet, die einen Beitrag dazu leisten soll, das Geschehene auch nachfolgenden Generationen zu vermitteln. Zur Erlangung von Entwürfen für die Gedenkstätte lobte die MA 19 - Architektur und Stadtgestaltung im Auftrag von Planungsstadtrat Rudi Schicker 2005 einen Wettbewerb für ArchitektInnen, KünstlerInnen und LandschaftsplanerInnen aus. Die Ergebnisse des Wettbewerbes wurden nunmehr in einem Werkstattbericht dokumentiert, der kommenden Mittwoch von Stadtrat Schicker sowie weiteren beteiligten Persönlichkeiten im Jüdischen Museum der Öffentlichkeit präsentiert wird. An der Präsentation werden u.a. DI Georg Haber, Direktor des Jüdischen Museums, Abg. z. NR Mag. Ulrike Lunacek und Prof. Rudolf Sarközi, Obmann des Kulturvereins österreichischer Roma, teilnehmen. Wir laden die KollegInnen in den Medien herzlich zur Präsentation ein und freuen uns auf Ihr Kommen.

o Bitte merken Sie vor: Präsentation Werkstattbericht "Gedenkstätte für den deportierten Nachbarn" Zeit: Mittwoch, 13. Dezember 2006, 16.30 h Ort: Jüdisches Museum Wien, 1010 Wien, Dorotheerg. 11

o Infos im Internet: www.wien.at/stadtentwicklung/erdbergermais/gedenkstaette/index.htm

(Schluss) gb

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