BZÖ-Grosz zu 1000 Euro Mindestlohn: Sozialpartner sind gefordert

Wien (OTS) - "Es ist begrüßenswert, dass nach der Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller heute endlich auch die Bundes SPÖ die Forderung von Sozialministerin Ursula Haubner nach einem Mindestlohn von 1000 Euro netto klar unterstützt. Die Menschen in unserem Land haben aber nichts von gebetsmühlenartigen sozialistischen Unterstützungskundgebungen, sondern ausschließlich von einer raschen Umsetzung. Nachdem sich Bures und Burgstaller einmal mehr unserer Forderung anschließen, wäre es jetzt von Nöten, dass sie sich bei ihren Genossinen und Genossen im widerspenstigen ÖGB durchsetzen", so Grosz.

"Die Forderung der Bundes SPÖ, die für die Kollektivverträge zuständigen Sozialpartner per Gesetz zu entmachten, ist für Sozialdemokraten, gelinde gesagt, seltsam. Vernünftiger wäre es, diesem wichtigen sozial- und arbeitspolitischen Meilenstein in den Kollektivvertragsverhandlungen der Sozialpartner zur Realität zu verhelfen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz abschließend.

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