KO Scheuch: Schaunig und Schantl fügen Oberkärnten wiederum schweren Schaden zu

Schaunig und ihr Gesundheitsreferent Schantl gehen wieder einmal gegen die Interessen der Oberkärntner vor

Klagenfurt (OTS) - Eine besondere Abneigung der SPÖ Spitze für den Oberkärntner Raum ortet der freiheitliche BZÖ-Klubobmann Kurt Scheuch.
"Nicht nur dass sich Herr Schantl hartnäckig weigert, das von seinem Vorgänger (Anm.: Ambrozy) gegebene Versprechen betreffend einer psychosomatischen Klinik in Millstatt umzusetzen, kommt er und seine Parteivorsitzende jetzt schon mit weiteren Negativ-Nachrichten für Oberkärnten", so Scheuch.
Der psychiatrische Not- und Krisendienst solle, geht es nach den Plänen von Schaunig, in Zukunft für den größten Bezirk Kärntens von Villach aus organisiert und durchgeführt werden. "Dies bedeutet natürlich eine Verschlechterung der Versorgung für den Oberkärntner Raum, der seitens der roten Schaunig und ihrer Helfer ohnehin sträflich vernachlässigt wird", betonte der Klubobmann.

Scheuch wird sich jedenfalls auch in der KABEG dafür einsetzen, dass es für Oberkärnten eine Sonderlösung gibt, welche gewährleistet, dass sämtliche Zuständigkeiten auch weiterhin in Spittal angesiedelt werden. Die Aushungerungstaktik von Schaunig und Schantl für den Oberkärntner Raum müsse sofort beendet werden. Scheuch:"Es kann nicht sein, dass man eine psychosomatische Klinik verhindert, 30 psychiatrische Betten nach Villach verlegt und nun auch den psychiatrischen Notdienst über Villach organisieren möchte, nur um in den Augen der roten Villacher Parteigranden positiv aufzufallen. Schantl und Schaunig sollen endlich begreifen, dass Kärnten nicht in Villach aufhört!" (Schluss)

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