SP-Frauenberger zu VP-Hoch-Kritik an waff : Arbeitsprogramm von ÖVP mitbeschlossen

Wien (SPW-K) - Als "völlig ungerechtfertigt" wies waff-Vorstandsvorsitzende SP-Gemeinderätin Sandra Frauenberger heute, Montag, die Kritik von ÖAAB Landesgeschäftsführer Alfred Hoch am waff (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds) und insbesondere an den Maßnahmen zur Weiterbildungsförderung von schlecht qualifizierten ArbeitnehmerInnen zurück. "Gerade weil weniger gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen und bei diesen insbesondere teilzeitbeschäftigte Frauen bei der Weiterbildung im Betrieb auf der Strecke bleiben, bietet der waff hier gezielt individuelle und eben nicht betriebliche Unterstützung an. Denn im Mittelpunkt der Arbeit des waff stehen die Interessen der ArbeitnehmerInnen und die Verbesserung ihrer Jobchancen. Alles andere würde an der zentralen Aufgabe des waff vorbei führen. Als Kuratoriumsmitglied des waff und als ÖAAB-Funktionär müsste das Hoch nicht nur bekannt sein, sondern gerade für ihn auch ein zentrales Anliegen darstellen", betonte Frauenberger.

Abgesehen davon, so Frauenberger weiter, gäbe es seitens des waff ohnehin ein Unterstützungsangebot insbesondere für innovative und wachsende Klein- und Mittelbetriebe zur entsprechenden Qualifizierung von MitarbeiterInnen. Hier werde aber bewusst eben nicht nach dem Gießkannen Prinzip vorgegangen, unterstrich die waff-Vorstandsvorsitzende.

Frauenberger abschließend: "Mit dem waff sind Wien und die Wiener ArbeitnehmerInnen jedenfalls gut für 2007 gerüstet. Das scheint auch die ÖVP so zu sehen. Anders ist es nicht zu erklären, dass das Arbeitsprogramm des waff inklusive Wirtschaftsplan vor wenigen Wochen einstimmig über alle Parteigrenzen hinweg beschlossen worden ist. Um so unverständlicher ist die aktuelle Reaktion von Hoch". (Schluss)

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