Grüne Wien: Vassilakou wehrt sich gegen Etikettenschwindel bei Grundsicherung

Wiener SPÖ kann jetzt zeigen wie ernst es ihr mit umfassender Armutsbekämpfung ist

Wien (OTS) - Die Grünen Wien waren die ersten, welche das Thema Grundsicherung aufgegriffen haben, die anderen Parteien sind erst im Laufe der letzten Zeit auf den Zug aufgesprungen. "Bei der jetzigen kolportierten Vereinbarung zwischen SPÖ und ÖVP handelt es ich nur um reinen Etikettenschwindel", befürchtet Maria Vassilakou, Klubobfrau der Grünen Wien.

Die im SPÖ/ÖVP-Konzept beinhaltete Vermögensverwertung sieht sehr enge Zugangsbestimmungen zum Erhalt der Unterstützung vor. "Es stellt sich die Frage", kritisiert Vassilakou, "inwieweit Menschen ihre Lebensgrundlage und ihr soziales Umfeld aufgeben müssen,um ihre Existenz sichern zu können."

"Die Wiener SPÖ könnte jetzt beweisen, wie ernst ihr die im vergangenem Wahlkampf geäußerte Forderung bezüglich Grundsicherung wirklich war und entsprechende Maßnahmen in Wien in die Wege leiten", schließt Vassilakou.

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