Klement: Mensuren von Burschenschaften bedeutendes Erziehungsmittel

Linke Gesinnungsterroristen betreiben böswillige Hetze

Wien (OTS) - "Die Begründung der SPÖ-Forderung, Burschenschaften zu verbieten ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten", sagte der FPÖ NRAbg. Dipl.-Ing. Karlheinz Klement in einer Stellungnahme gegenüber dem freiheitlichen Pressedienst. "Wenn nämlich die Argumentation schlüssig und ernst gemeint sei, müßten in Folge auch alle gefährlichen Sportarten wie Boxen, Paragleiten und vielleicht sogar Ski fahren verboten werden. Bei der Ausübung dieser Sportarten erleiden Jahr für Jahr tausende Jugendliche zum Teil schwerste Verletzungen.
Ganz augenscheinlich handelt es sich aber um eine Pseudodiskussion, die ausschließlich dazu diene, freiheitlich gesinnte Menschen zu diskreditieren", so Klement weiter.
"Wenn wir aber die Diskussion wirklich politisch führen, müssen wir uns überlegen, ob nicht die vielen Organisationen aus dem linksextremen Eck, aus deren Dunstkreis nachweislich Drogendealer, mafiöse Banden und Menschenschmuggler kommen, sofort auf ihre Legitimität überprüft werden müßten."
"Zur Information an die postkommunistisch indoktrinierten Gutmenschen" ein paar Fakten vom Nicht-Burschenschafter Klement: "Die Mensur ist jene Form des Zweikampfes, die sich in viel hundertjähriger Tradition in der deutschen Studentenschaft herausgebildet hat. Heute sind es die akademischen und pennalen Korporationen, die diese Form des Zweikampfes als ihr bedeutendstes Erziehungsmittel weiterpflegen. Die burschenschaftliche Mensur ist ein Vorgeschmack auf die Mensur des Lebens und hat im wesentlichen folgende Aufgaben:
körperlichen Ertüchtigung, moralische Bewährung, Selbstüberwindung, Erlernen von Toleranz, welche den Gegner als gleichwertigen und gleich berechtigten Partner betrachtet."

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