"Für wen kommt die Osteoporose-Spritze in Frage?"

Reminder zum Pressehintergrundgespräch mit Präsentation des Konsensusberichts:"Therapie der postmenopausalen Osteoporose - Anwendungsbereiche von parenteralen Bisphosphonaten"

Wien (OTS) - Dienstag, 5. Dezember 2006, 10.00 Uhr,
Schwarzes Kameel, Bognergasse 5, 1010 Wien

Seit 1. Dezember ist die erste hochwirksame Quartalsspritze (Bonviva(R)* 3mg IV, Wirkstoff: Ibandronat) gegen Osteoporose kassenfrei in Österreich erhältlich.

Diese neue Verabreichungsform von Bisphosphonaten soll nun Behandlungserfolge auch bei bisher nicht oder nur schwer behandelbaren Patientinnen ermöglichen.

Nur mehr vier Mal im Jahr zum Arzt gehen, um sich eine Spritze geben zu lassen und nicht mehr täglich oder wöchentlich Bisphosphonate schlucken müssen? Nicht mehr das aufwändige orale Einnahme-Prozedere von Bisphosphonaten auf sich nehmen müssen? - Und dennoch in den Genuss der Vorteile dieser Wirkstoffgruppe, die den Goldstandard der modernen Osteoporose-Therapie darstellt, zu kommen. Das sind die Erwartungen der Patientinnen.

Welche Patientinnen-Gruppen kommen für die Quartalsspritze gegen Osteoporose in Frage? Welche Patientinnen können von der neuen Applikationsform profitieren? Ein Konsensusbericht, erstellt von Österreichs führenden Osteoporose-ExpertInnen, hat sich mit dieser Thematik beschäftigt. Am 5. Dezember werden die Erkenntnisse dieses Berichtes im Rahmen eines Pressehintergrundgesprächs den VertreterInnen der Medien vorgestellt werden.

* Abdruck nur in Fachmedien

Ihre Gesprächpartner sind die Vorsitzenden des Konsensusberichtes:

  • Univ.-Prof. Dr. Heinrich Resch, KH der Barmherzigen Schwestern Wien, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteologie: "Bisphosphonate - eine Erfolgesgeschichte"
  • Univ.-Prof. Dr. Hans Bröll, Rheuma-Zentrum Wien Oberlaa, Präsident der ÖGEKM (Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und Mineralstoffwechsels): "Vorstellung des Konsensusberichts" Um Anmeldung wird gebeten!

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