VP-Wolf ad Laska: Unerklärlicher Schwenk der Vizebürgermeisterin

Wien (VP-Klub) - "Die Angst vor dem Nikolo scheint bei der Frau Vizebürgermeisterin Wirkung zu zeigen. Anders lässt sich ihr Schwenk in Sachen Killerspiele nicht erklären", betonte heute der Mediensprecher der ÖVP Wien, LAbg. Franz Ferdinand Wolf, in Reaktion auf die jüngsten Aussagen von Vizebürgermeisterin Laska.

Der VP-Mediensprecher erinnerte daran, dass alle Parteien im Wiener Landtag den VP-Antrag betreffend Verschärfung der Bestimmungen für den Verkauf und Vertrieb von gewaltverherrlichenden Medien unterstützt hätten und auch von Seiten der Industrie Bereitschaft vorhanden sei, die Kontrollmechanismen zu verschärfen und gesetzlich zu verankern. "Alle scheinen sich in dieser Frage bewegen zu wollen. Nur die politisch verantwortliche Wiener Stadträtin und Vizebürgermeisterin schaltet auf Blockade", kritisierte Wolf.

Wolf forderte Laska auf, bei den Ausschussberatungen im Jänner bereits Experten hinzu zu ziehen und die Gesamtproblematik ausführlich zu behandeln. "Es handelt sich um ein gesellschaftliches Problem. Da hat die Politik die Verpflichtung, sich damit auseinanderzusetzen und praktikable Lösungen anzubieten!"

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