GLOBAL 2000 erneuert Forderung nach Verkehrsgipfel

Konstruktive Gespräche statt Drohgebärden

Wien (OTS) - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 erneuert die Forderung nach einem Verkehrsgipfel für die gesamte Ostregion. "Es ist unverantwortlich, dass sich die Entscheidungsträger bisher aus der politischen Verantwortung stehlen und konstruktive Gespräche verweigern", so GLOBAL 2000-Verkehrsreferentin Karin Kuna. Vor dem Hintergrund des geplanten Baus einer Transitdrehscheibe im Feinstaubsanierungsgebiet Ost-Österreich sind solche Gespräche überfällig. Die Lobau-Autobahn ist ein Teil dieses Transitkorridors.

"Die politisch Verantwortlichen müssen endlich aufhören, die Asfinag vorzuschicken und als Schutzschild zu missbrauchen. Sie sollen endlich unser Gesrächsangebot annehmen. Eine weitere Gesprächsverweigerung deutet daraufhin, dass die volle ökologische, gesundheitliche und finanzielle Tragweite dieser Straßenbauprojekte nicht an die Öffentlichkeit gelangen und weiterhin verschleiert werden soll", so Kuna abschließend.

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