FPÖ: Wien sollte eine Internationale Kulturerbekonferenz einberufen

Wien (OTS) - Wien habe eine große Erfahrung mit seinem kulturellen Erbe, meinte der FPÖ-Klubobmann GR DDr. Eduard Schock am Freitag in einem Pressegespräch, daher sollte sich die Stadt dafür stark machen, eine internationale Kulturerbekonferenz zu veranstalten. Es gehe darum, das kulturelle Erbe zu erhalten und die kulturelle Identität zu stärken. Wie sehr Kultur auch die Wirtschaft präge, zeige sich an der Bedeutung Wiens im Kongresstourismus. Natürlich gebe es auch Probleme im Kulturbereich, so gehe etwa die Zerstörung von Grinzing langsam aber stetig weiter.

GR Henriette Frank verwies auf die Bedeutung des Altstadterhaltungsfonds, so gebe Wien jährlich rund 6,5 Millionen Euro dafür aus. Der geplante Kongress sollte dem internationalen Austausch dienen, über Techniken und Materialkunde bis zu Finanzierungsmöglichkeiten. Wien habe mit der Kartause Mauerbach ein Herzeigemodell. Wie Alt und Neu miteinander zu verbinden sei, zeigten etwa das Museumsquartier und die Gasometer.

GR Mag. Harald Stefan regte einen internationalen Gedanken- und Wissensaustausch an. Die internationale Zusammenarbeit im Kulturbereich sei oft dem Zufall überlassen. Museen, Archive, Eigentümer, Sponsoren und Finanziers sollten zusammengebracht werden. Eine derartige Konferenz könnte, wenn alle es wollen, in zwei Jahren einberufen werden.

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