FP-Blind: Wien muss gegen Gesetzesbrecher in der Lobau vorgehen

Identität der Chaoten feststellen und klagen

Wien, 01-12-2006 (fpd) - SPÖ-Umweltstadträtin Sima darf nicht länger zusehen, wie in der Lobau Gesetze am laufenden Band gebrochen werden, sagt FPÖ-Umweltsprecher GR Kurt-Bodo Blind. Sonst ist in Zukunft etwa das Campen und Grillen im Nationalpark für jeden erlaubt, der sich als Naturschützer tarnt.

Oder dürfen "Aktivisten" in Zukunft jedes Bauvorhaben in Wien ungestraft blockieren, das ihnen nicht in den Kram passt? Darf von Greenpeace oder Global 2000 in Zukunft in allen Wiener Parkanlagen gegrillt und campiert werden? Darf man mit dem Leiberl einer Bürgerinitiative genehmigte Arbeiten auch bei der Verlängerung von U-Bahnen blockieren und finanziellen Schaden anrichten, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden?

Darf sich in Zukunft jedermann am Baum des Nachbargrundstückes anketten und den Bau eines Hauses verhindern, weil dort hinter einem Busch ein Frosch sitzt? Werden in Hinkunft ausländische Berufsdemonstranten die Verkehrspolitik Wiens bestimmen? Wenn die SPÖ nicht will, das der Rechtsstaat noch weiter untergraben wird, muss sie in der Lobau rasch und hart auf dem Boden der Gesetze durchgreifen, schloss Blind. (Schluss)am

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