Essstörungen - Ende mit Schrecken ? Schrecken ohne Ende ?

Wien (OTS) - "Essstörungen sind eine ernstzunehmende, aber behandelbare Krankheit. Unbehandelt sind Essstörungen fortschreitende Erkrankungen und können tödlich enden." warnt Dr.Renate Malek, medizinische Leiterin von "intakt Therapiezenrum für Menschen mit Essstörungen". Erst kürzlich wurde über den Tod des brasilianischen Models Anna Christina Reston berichtet. Nach so einer erschütternden Nachricht darf nicht zur Tagesordnung übergegangen werden.

"Wir wollen Betroffenen und deren Angehörigen Mut machen, sich kompetente und krankheitsspezifische Unterstützung zu holen" erklärt Mag.Rahel Jahoda, psychotherapeutische Leiterin des Therapiezentrums intakt und Vorstandsmitglied der ÖGES (Österr.Gesellschaft für Essstörungen).

Im neu eröffneten Therapiezentrum intakt werden die an Essstörungen erkrankten Menschen durch ein multiprofessionelles Team (ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, BeraterInnen ) betreut und behandelt.

Eine Neuigkeit im ambulanten Bereich bietet das Behandlungskonzept von "intakt". Es ist störungsspezifisch und modular aufgebaut, beinhaltet eine umfassende Diagnostik und berücksichtigt in der Behandlung in besonderer Weise allfällige Traumatisierungen der Erkrankten. Es ist ein Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Rückfragen & Kontakt:

intakt Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen
Monika Weninger - Geschäftsführung
Tel.: 01 / 22 88 77 0-0
weninger.monika@chello.at

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