FP-Mahdalik: Lobau - keine Verhandlungen mit Gesetzesbrechern

Berufsdemonstranten sollen in ihre Heimatländer abreisen

Wien, 29-11-2006 (fpd) - So weit kommt’s noch, dass sich eine Millionenstadt von 30 Berufsaktivisten aus aller Herren Länder gängeln lässt und sie zu einem Verkehrsgipfel lädt. Die hauptamtlichen Demonstranten aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz haben bis vor drei Wochen noch nicht gewusst, ob die Lobau ein Nationalpark oder eine chinesische Suppe ist, sagt FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Dieses Häufchen von Gesetzesbrechern darf nicht durch Gespräche mit verantwortlichen Politikern und Experten aufgewertet werden. Wer permanent gegen das Naturschutzgesetz, das Nationalparkgesetz sowie das Forstgesetz verstößt, Kleinkinder vor Lkw’s legt, Gewalt gegen Arbeiter anwendet und einen finanziellen Schaden von bisher 36.000 Euro angerichtet hat, kann kein Gesprächspartner sein.

Solche mit freundlicher Unterstützung der Grünen agierenden Gesetzesbrecher sollten möglichst bald zu Gesprächen mit dem zuständigen Richter eingeladen werden. Wer Rechtsbruch begeht, gehört bestraft. Das muss auch für als Umweltschützer verkleidete Demo-Profis gelten, schloss Mahdalik. (Schluss)am

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