SP-Wohnbausprecher Seiser kritisiert "Pfusch auf der Baustelle Wohnbauförderung"

Forderung nach sofortigem Mietensenkungsprogramm

Klagenfurt (SP-KTN) - "Wenn sich die Kärntnerinnen und Kärntner das Wohnen nicht mehr leisten können, dann ist daran der Pfusch in der Kärntner Wohnbaupolitik schuld", sagte heute, Donnerstag, der Wohnbausprecher der Kärntner SPÖ, LAbg. Herwig Seiser. Die Wohnbauförderung in Kärnten sei in den letzten Jahren derart ausgedünnt worden, dass die MieterInnen überdurchschnittlich belastet würden, betonte Seiser im Hinblick darauf, dass der Wohnbauförderung rund 127 Millionen Euro verloren gegangen sind, "um damit Budgetlöcher zu stopfen". Noch einmal 105 Millionen Euro - Geld der MieterInnen - hätten die schwarz-blau-orange Regierung bzw. der Finanzminister durch den Verkauf der ESG eingestreift, so der SP-Wohnbausprecher, der ein sofortiges Mietensenkungsprogramm fordert, um der drastischen Situation am Kärntner Wohnungsmarkt gegenzusteuern.

Der "Pfusch auf der Baustelle Wohnbauförderung" führe auch dazu, dass in Kärnten von den benötigten 4.500 Wohnungen nur noch 1.500 gebaut werden können, so Seiser, der einen Wohnbaugipfel zu dieser Causa fordert, abschließend.

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