Zweiter NÖ Landtagspräsident LAbg. Ewald Sacher zum Unfrieden an der Donau-Uni

Den Ursachen muss auf den Grund gegangen werden

St. Pölten, (SPI) - Der Zweite NÖ Landtagspräsident LAbg. Ewald Sacher fordert in seiner Eigenschaft als Kultursprecher der SPÖ Niederösterreich dringend dazu auf, den Ursachen für den derzeit herrschenden Unfrieden an der Donau-Universität Krems auf den Grund zu gehen. "Die jahrelange erfolgreiche Aufbauarbeit und die ungeheuer großen finanziellen Investitionen in den modernsten Uni-Campus Österreichs, die von den sozialdemokratischen Wissenschaftsministern in ihrer Regierungszeit eingeleitet und seitdem von der SPÖ im Land mehr als nur mitgetragen wurden, dürfen nicht gefährdet werden", so Sacher.****

Derzeit herrscht Unfrieden an der Donau-Universität Krems. Durch einen anonymen Brief wird die Führungskompetenz der amtierenden Universitätsspitze in Frage gestellt, ernstliche Sorge um das Budget geäußert und vor allem an der inhaltlichen Ausrichtung der Universität scharfe Kritik geübt. Von außen werden Stimmen laut, die sich Sorgen um den derzeit eingeschlagenen Weg machen. "Die Qualität des Bildungsangebotes und der Wert der erworbenen akademischen Abschlüsse müssen erhalten, ja gesteigert werden", meint der SPÖ-Politiker, der die Entwicklung von der Idee über die Landesakademie zur Universität jahrelang mit begleitet und gefördert hat.

Nach Meinung des Kremser SPÖ-Mandatars ist die Donau-Uni an einem entscheidenden Punkt angelangt: "Nun müssen die finanziellen Investitionen durch richtungweisende inhaltliche Ausrichtung und höchste wissenschaftliche Qualität gerechtfertigt werden. Dazu ist die Uni-Führung, das Kollegium und die Professorenschaft dringend aufgefordert", so Sacher abschließend.
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