FP-Mahdalik: Probebohrungen in der Lobau rasch durchziehen

Wer zahlt die Kosten der Verzögerungen?

Wien, 27-11-2006 (fpd) - 150.000 Menschen im 22. Bezirk dürfen nicht von 30 Campingfreunden in Geiselhaft genommen werden. Die Bevölkerung will den raschen Bau der Nordostumfahrung, das sollten die Grünen und die Spendensammler von den sog. Umweltorganisationen endlich zur Kenntnis nehmen, sagt der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Wo bleibt der Rechtsstaat, wenn eine verschwindend kleine Minderheit bescheidmäßig erlaubte Bohrungen behindert und damit großen finanziellen Schaden anrichtet? Wer zahlt die Kosten der Verzögerung? Global 2000, Greenpeace und die Grünen werden sich abputzen, übrig bleibt der Steuerzahler, kritisiert Mahdalik.

Die weltfremden Fundamentalisten sind auch nicht im Stande, alternative Lösungen für die evidenten Verkehrsprobleme im Osten Wiens anzubieten. Sie leiern grüne Uraltprogrammatik herunter und fügen damit Bevölkerung und Umwelt massiven Schaden zu.

Je mehr Stau auf Wiens Straßen, desto mehr Abgase und Feinstaub werden auch in die Lobau geblasen. Das wissen auch die Grünfundis, nehmen diese Schäden aus ideologischen Gründen jedoch in Kauf. Der Rechtsstaat soll sich von den 15 Campern nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen und die Vorarbeiten für die Entlastungsstraße S 1 rasch erledigen, fordert Mahdalik. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002