Parkraumbewirtschaftung - SP-Hora: "Kein Diktat, sondern Einbeziehung aller Bezirke!"

Wien (SPW-K) - "Der grüne Gemeinderat Maresch entpuppt sich immer mehr als Trittbrettfahrer und eigentlich als Nicht-Demokrat: Denn die weitere Entwicklung des Parkpickerls wurde in die Parkraumbewirtschaftungskommission übertragen, um dort gemeinsam allen Wiener Bezirken die Möglichkeit zu geben, ihre Wünsche, ihre Probleme gemeinsam zu diskutieren", sagte heute der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr, Gemeinderat Karlheinz Hora, zur Pressemeldung von Rüdiger Maresch. "So gibt es kein Diktat vom Rathaus - wie Maresch in seiner Aussendung behauptet - sondern einen transparenten demokratischen Prozess!" Neu sei, dass sich die Grünen erstmals gegen eine Verteuerung des Parkpickerls aussprechen, "wo sie doch sonst immer ganz besonders für die Einführung von City-Maut, die Verteuerung von Garagenplätzen etc. eintreten!"

Zur Garage Lilienbrunngasse sagte Hora: "Schon im Vorfeld, bevor noch die Bauarbeiten begonnen haben, wurde von der Gebietsbetreuung Karmeliterviertel unter Einbeziehung der Parkbenutzer bzw. Bewohner ein entsprechendes Nutzungs- und Gestaltungskonzept erstellt. Zum Beispiel haben Kinder ihre Wünsche an den neuen Park in Zeichnungen festgehalten. Man hätte sich nur bei den Bezirksmandataren erkundigen müssen!" (Schluss)

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