AK für mehr Finanzbildung (2)

Maßnahmenkatalog gefordert - Neues AK Service zu Finanzfragen auf einen Klick

Wien (OTS) - Die AK verlangt anlässlich ihrer aktuellen Befragung einen Maßnahmenkatalog für mehr Finanzbildung. Mehr Wissen über Finanzdienstleistungen ist sinnvoll, um Geldgeschäfte sicher abzuschließen und die Überschuldung Jugendlicher einzudämmen. Die AK Konsumentenschützer haben auch ein umfassendes Informationsangebot im Internet zusammengestellt: Antworten auf wichtige Finanzfragen.

Konkret fordert die AK:
+ einen verpflichtenden Unterrichtsgegenstand Verbraucherbildung in Schulen, und zwar ab der achten Schulstufe
+ einen Uni-Lehrstuhl für Verbraucherforschung und -bildung
+ verstärkte Zusammenarbeit von Banken und Versicherungen mit Universitäten und Schulen
+ Forcierung der Verbraucherbildung an privaten Weiterbildungsinstitutionen
+ Lern-Module in neuen Medien ausbauen (Internet-Module, Computerprogramme)
+ Internet-Gütesiegel für transparente Finanzdienstleister
+ bessere vorvertragliche Aufklärungspflichten von Banken und Versicherungen bei Krediten

SERVICE: Sie finden die AK Studie sowie ein Servicepaket (FAQ) zu Finanzfragen im Internet unter www.arbeiterkammer.at

Rückfragen & Kontakt:

Doris Strecker
AK Wien Kommunikation
tel.: (+43-1) 501 65-2677
doris.strecker@akwien.at
http://wien.arbeiterkammer.at

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