VP-Wolf: Erfreulicher Konsens zur scharfen Reglementierung von brutalen Computerspielen

VP-Antrag im Landtag einstimmig angenommen

Wien (VP-Klub) - Als positives Signal bewertete heute der Mediensprecher der ÖVP Wien, LAbg. Franz Ferdinand Wolf, die einstimmige Annahme des VP-Antrages zur Verschärfung der Bestimmungen für den Verkauf von gewaltverherrlichenden Computerspielen. "Diese Spiele gehören sanktioniert und eigentlich verboten. Das war die Intention des Antrages! Und es ist gut, dass es hierbei über die Parteigrenzen hinweg eine Zustimmung gegeben hat", so Wolf.

Konkret wurde in dem Antrag die Einrichtung eines landeseigenen Kontrollgremiums und die Einführung strenger Kriterien für die Zulassung bzw. das Verbot von Computerspielen gefordert. "Die Entwicklungen in diesem Bereich und deren Gewaltpotenzial müssen genau kontrolliert werden. Die Ereignisse in Deutschland müssen uns Mahnung genug sein!"

Die weitere Behandlung des Antrages erfolgt nun im zuständigen Gemeinderatsausschuss für Bildung, Jugend, Information und Sport. Und der Mediensprecher abschließend: "Wenn Wien die Antragsforderungen ehestmöglich umsetzt, kann dies für ganz Österreich Beispielcharakter haben. Die Stadt Wien hat es nun in der Hand!"

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