Medizinische Versorgung von MigrantInnen - SP-Matzka-Dojder: "Wien hat umfassendes Angebot!"

Wien (SPW-K) - "Gesundheitsfördernde Maßnahmen für MigrantInnen sind seit Jahren ein fixer Bestandteil der Wiener Gesundheits- und Integrationspolitik: Da reicht von muttersprachliche Beratungs- und Betreuungsangeboten bis hin zu speziellen Maßnahmen für Frauen", reagierte heute Landtagsabgeordnete Anica Matzka-Dojder auf Aussagen von VP-Ekici. "Es geht dabei vor allem darum, Informationsdefizite und sprachliche Barrieren abzubauen und den Zugang zum Gesundheitssystem zu erleichtern. Damit wird die Inanspruchnahme vorhandener Angebote verbessert. Zu erwähnen ist hier unter anderem das Projekt unter dem zweisprachigen Titel "Ich bleib gesund!"

Seit Februar 2005 gebe es auch ein eigenes Beratungsangebot für MigrantInnen des Fonds Soziales Wien. "Im Gesundheits- und Sozialzentrum in der Gudrunstraße 145-149 in Favoriten informieren türkisch sprechende Ärzte über medizinische Angebote in Wien", so Matzka-Dojder. Weiters gebe es ein spezielles ein Beratungsangebot für ältere ZuwandererInnen.

"Es ist nicht zuviel verlangt, sich zumindest über das bestehende Angebot zu informieren", so Matzka-Dojder in Richtung Ekici. "Polemisieren allein kann inhaltliche Kenntnis nicht ersetzen!" (Schluss)

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