Torta: Dauerplakatierung - messen mit zweierlei Maß

Dauerplakate prägen das Klagenfurter Stadtbild. Zuständiger Referent Wiedenbauer lässt Wildwuchs zu und ist selbst Hauptverursacher.

Wien (OTS) - "Ich fordere Wiedenbauer auf, eine Selbstanzeige auf Grund des Verstoßes gegen die Grundlagen der Plakatierung in der Stadt Klagenfurt einzuleiten", so VP-Landesgeschäftsführer Siegfried Torta. SP-Stadtrat Wiedenbauer, der die Landwirtschaftskammerwahl am 5. November ausgenützt habe, um seine "Großtaten für Klagenfurt" kund zu tun, sei mit seinem Plakatständer-Wildwuchs bereits in der dritten Woche nach der Wahl. Die Verordnung der Stadt Klagenfurt spricht bei der Aufstellung von Plakaten im Rahmen von Wahlen, von einer Frist von vier Wochen vor einer Wahl und zwei Wochen nach der Wahl.

"Nach wie vor erklärt Wiedenbauer auf den illegalen Plakatständern, dass es Stromkostenzuschüsse und verbilligte Bus-Monatskarten für die Klagenfurter Bevölkerung geben wird. In welchem Zusammenhang dies mit der Landwirtschaftskammerwahl steht ist mehr als fragwürdig und die eine Sache. Dass der zuständige Referent die Verordnungen selbst nicht einhält und die Verschandelung noch immer nicht beseitigt, ist eine andere Sache", erklärt Torta.

"Auch das BZÖ scheint seine 16-Bogen Plakate zur Bewerbung seiner Landwirtschaftskammerkandidaten noch nicht zu vermissen", sagt Torta. Nach wie vor seien etliche dieser Schandflecken in der Klagenfurter Landschaft verstreut. "Die Entsorgung dieser hat sofort zu erfolgen", fordert Torta abschließend. (Schluss)

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