Marek zu Weinzinger: Falsches Verständnis von Frauenpolitik

ÖVP ist frauenpolitisch auf einem guten Weg

Wien, 21. November 2006 (ÖVP-PK) Der Antrag der Grünen, die Parteienfinanzierung an die Frauenquote zu koppeln, zeige ein "unfaires und unausgegorenes Verständnis von Frauenpolitik", betonte ÖVP-Abgeordnete Christine Marek. Die Grüne Frauensprecherin Weinzinger sei daran erinnert, dass die ÖVP ihren Nationalrat aus einem Mix von unterschiedlichsten Listen, wie etwa der Regional-, Landes- und Bundesliste zusammenstelle. Demnach könne man nicht vorher sehen, wie viele Frauen im Endeffekt tatsächlich im Parlament vertreten seien, so Marek weiter. ****

Der Grünen Antrag sei "keine Unterstützung für die Sache der Frauen. Mit `Brachialgewalt` ist keine Politik für Frauen zu machen, im Gegenteil, sie be- und verhindert konstruktives Arbeiten für Frauen", betonte die ÖVP-Abgeordnete. Die ÖVP sei auf einem guten Weg und die steigenden Zahlen von Frauen in allen Ebenen
seien der Beweis dafür. Die "Tradition der ersten Frau" in der ÖVP sei Beleg genug: Die erste Nationalratspräsidentin Marga Hubinek, erste Nationalbankpräsidentin Dr. Maria Schaumayer oder der erste weibliche Landeshauptmann mit Waltraud Klasnic seien nur einige Beispiele. Auch bei der letzten Nationalratswahl waren zehn Frauen unter den ersten 15 auf der Bundesliste der ÖVP aufgestellt. Die ÖVP stehe für gelebte Frauenpolitik, die auch von der Hälfte der Minister/innen im Regierungsteam vertreten werde, so Marek abschließend.

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