Schabl: PatientInnen dürfen für Finanzierung des NÖ Rettungswesens nicht belastet werden

Einigung zwischen Rettungsorganisationen und NÖGKK für Rettungs- und Krankentransport weiterer wichtiger Schritt

St. Pölten, (SPI) - Als "weiteren wichtigen Schritt hin zu einer gerechten und leistungsorientierten Finanzierung des NÖ Rettungswesens und der Unterstützung der Freiwilligen", wertet NÖ Gesundheitslandesrat Emil Schabl die gestern zustande gekommene Einigung zwischen NÖ Gebietskrankenkasse und den Verhandlern von Rotem Kreuz und Arbeiter-Samariterbund zur Finanzierung der Rettungs-und Krankentransporte. Schabl: "Die Nichtbelastung der Patientinnen und Patienten bleibt damit außer Streit gestellt, die weiteren Gespräche zwischen dem Land, den Gemeinden und den Rettungsorganisationen über den zweifellos vorhandenen zusätzlichen Finanzbedarf für das NÖ Rettungswesens sind unbelastet. Hier gab es ja bereits einige wichtige Bekenntnisse des Landes, unter anderem betreffend der Finanzierung der Einsatzzentrale LEBIG. Unter welchem Titel mehr Geld in den Topf kommt, ist nicht relevant - die Hauptsache ist, dass die Finanzierung auf eine für mehrere Jahre tragfähige Basis gestellt wird und die Freiwilligenorganisationen mit ihren tausenden ehrenamtlichen MitarbeiterInnen weiter effizient im Interesse der Bevölkerung ihre Leistungen erbringen können." (Schluss) fa

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