Kein Schultag ohne Verkehrserziehung

LR Stemer: Vorbildliche Arbeit an Vorarlbergs Schulen

Feldkirch (VLK) - "Welchen Stellenwert in Vorarlberg die Verkehrs-und Sicherheitserziehung in der Schule hat, kann eigentlich an den vielen Aktivitäten und Aktionen gemessen werden", betonte Schullandesrat Siegi Stemer kürzlich beim Verkehrserziehungstag in Feldkirch-Gisingen. Im Schnitt finden an jedem der rund 180 Unterrichtstage eines Schuljahres zwei Veranstaltungen mit Verkehrserziehungs-Inhalten statt.

"Bei der Durchführung eigener Projekte, der Mitwirkung bei verschiedenen Aktionen oder durch das Bewusstmachen direkt im Unterricht wird bei den Schülerinnen und Schülern das richtige Verhalten und das Regelbewusstsein für das Miteinander im Straßenverkehr geschult", sagte Stemer. Diese Leistungen seien nur durch den großen Einsatz von Lehrerinnen und Lehrern sowie der Partner in der Verkehrserziehung möglich.

Als beispielhaft hob LR Stemer das im letzten Schuljahr durchgeführte Projekt der Hauptschule Gisingen "Helm, ja klar!" hervor. Durch Vorbildwirkung konnte die Helmdisziplin beim Radfahren wesentlich erhöht werden.

Der erste "Führerschein" - der Fahrradausweis - kann in Vorarlberg bereits flächendeckend absolviert werden, in allen Volksschulen wird die freiwillige Radfahrprüfung durchgeführt. Von 4.762 Schülerinnen und Schülern haben 4.408 die Prüfung bestanden.

Mit der Aktion "Minus 10 Prozent" dokumentieren die Schulen ihre Tätigkeiten in der Verkehrserziehung. 123 Schulen stellten sich bereits der Jury. Viele dieser Schulen informieren über ihre Arbeiten und Projekte für die Sicherheits- und Verkehrserziehung auch auf ihren Homepages und erreichen damit ein breites Publikum.

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