Scheibner: "FPÖ-Antrag nicht nur ungenau formuliert, sondern auch ungerecht"

Wien (OTS) - "Wichtig wäre es nun, wenn die SPÖ gemeinsam mit der ÖVP und mit uns, diese wichtige Initiative, die die Bundesregierung für die Pensionisten gesetzt hat, doch mitragen würde", meinte heute der Klubobmannstellvertreter des Parlamentsklubs des BZÖ Abg. Herbert Scheibner in seinem Debattenbeitrag. "Diese Pensionserhöhung ist eine wichtige Maßnahme zur Besserstellung der Pensionisten in Österreich", so Scheibner weiter.

Es könne im FPÖ-Antrag nur ein Irrtum sein, daß hier der ganze öffentliche Dienst ausgelassen werde. "Der gesamte öffentliche Bereich wäre bei der FPÖ ausgeschlossen. Ich frage mich nun, was hat nur ein Polizist getan, daß Sie ihn von dieser Pensionserhöhung ausnehmen wollen. Was haben Sie gegen die Soldaten des österreichischen Bundesheeres, weil diese, wie auch alle anderen kleinen Beamte, von dieser Pensionserhöhung ausgeschlossen werden sollen?", fragte Scheibner.

Dieser FPÖ-Antrag sei nicht nur ungenau formuliert, sondern auch ungerecht. "Auch die 100 Euro hat die FPÖ vergessen, hier anzuführen. Die ganze Geschichte ist eher ein Rohrkrepierer als eine Trägerrakete. Wir liegen mit unserer Pensionserhöhung richtig. Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber der jungen Generation, die sich heute im Arbeitsprozess befindet", stellte Scheibner abschließend fest.

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