APA-OnlineJournal aktuell: Was PR darf und Journalisten müssen

Wien (OTS) - Schwinden die Grenzen zwischen Journalismus und PR?
Der deutsche Kommunikationswissenschafter Michael Haller von der Universität Leipzig gab sich jedenfalls kürzlich bei einer Veranstaltung der "Initiative Qualität im Journalismus" (IQ) überzeugt davon. Die Frage ist alt, doch wie die geladene Atmosphäre bei der anschließenden Diskussion zeigte, sind die beiden Branchen trotz massiver Verschränkungen weit von einem abgeklärten Verhältnis zueinander entfernt.

Jobabbau und Ressourceneinsparungen in den Redaktionen, bei gleichzeitig steigendem Anspruch an breit gefächerte Vermittlungskompetenzen: Der Druck auf den einzelnen Journalisten wird größer und zu oft finden laut Haller interessensgeleitete Inhalte ohne zusätzliche Recherche ihren Weg in den redaktionellen Teil von Zeitungen. Angeprangert wurde einerseits der Versuch der "strategischen PR", Ereignisse zu inszenieren und damit eine bestimmte Nachfrage zu erzeugen - Stichwort: "Hype" um die Vogelgrippe. Auf der anderen Seite präsentierte Haller als Belege für die Verschränkung zwischen PR und Journalismus aber auch Übernahmen von Presseaussendungen und Werbetexten in den redaktionellen Dienst. Mehr dazu lesen Sie im aktuellen Top-Thema des APA-OnlineJournals MEDIEN unter www.journale.apa.at.

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