Steirisches BZÖ sieht in Großer Koalition großen Schaden für die Steiermark

Altbekannte Aushungerungspolitik der südlichen Bundesländer im Anmarsch

Wien (OTS) - "Eine Große Koalition in Wien schädigt ausschließlich die südlichen Bundesländer. SPÖ und ÖVP haben es bis 1999 eindrucksvoll bewiesen, dass sämtliche von ihnen getroffenen Maßnahmen ausschließlich den Wasserköpfen Wien und Niederösterreich zugute gekommen sind. Gerade die Steiermark, das Burgenland und Kärnten wurden durch die ehemalige SP/VP-Regierung regelrecht ausgehungert. Erst das BZÖ konnte gemeinsam mit der ÖVP in der Bundesregierung Initiativen wie den Autobahnausbau, den Koralmtunnel und nötige Infrastrukturgelder in die südlichen Bundesländer schaufeln. Bei dem drohenden Stillstand von SPÖ und ÖVP innerhalb einer künftigen Bundesregierung kommen daher ausschließlich die südlichen Bundesländer unter die Räder", warnte heute der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in Graz.

"Voves und Schützenhöfer sollten daher in ihrem vereinigten Wölfechor für eine Große Proporz-, Pleiten und Privilegienkoalition eher ihr eigenes Bundesland im Mittelpunkt der Überlegungen haben. Gerade die Steiermark läuft hier Gefahr, ein weiteres Mal durch eine Große Koalition geschädigt zu werden", so Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0003