BZÖ-Grosz: Strache-Totalumfaller bei Pensionsantrag der FPÖ

Keine Rede mehr von 100 Euro Einmalzahlung

Wien (OTS) - "Die FPÖ ist scheinbar nicht einmal mehr in der Lage einen Parlamentsantrag zu formulieren. Der heutige dringliche Antrag der FPÖ ist nicht das Papier wert, auf dem er geschrieben ist. FPÖ-Generalsekretär Kickl hat noch am 15.11. eine Einmalzahlung von 100 Euro den österreichischen Pensionistinnen und Pensionisten angekündigt. Von dieser Einmalzahlung ist zumindest im Antrag überhaupt keine Rede mehr. Zudem sieht der Antrag eine Mindestanpassung von 36 Euro vor. Dagegen kommt der Antrag des BZÖ mit einer Anpassung in der Höhe von 1,6 % und der Einmalzahlung von 40 Euro den österreichischen Pensionisten besser entgegen. Die Vorgangsweise der FPÖ ist daher ein Schlag ins Gesicht gerade jener Klein- und Mindestpensionisten, die wir mit unseren Initiativen stärken wollen. Zudem hat die FPÖ die Beamtenpensionen in Bausch und Bogen überhaupt vergessen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.

"Der heutige Antrag der FPÖ ist nicht nur ein Beweis für die Wankelmütigkeit dieser Kornblumen-Chaostruppe, sondern auch ein Beweis für den intellektuellen Aktionsradius der sogenannten "Pensionsexperten" der FPÖ. Ganze Bevölkerungsgruppen überhaupt aus der Pensionsanpassung herauszunehmen und Klein- und Mindestpensionisten schlechter zu stellen, ist eine Meisterleistung asozialer Gesinnung und parlamentarischern Stümperhaftigkeit", so Grosz abschließend.

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