Findeis: Weinviertel braucht Nordautobahn als wichtige Lebensader für wirtschaftliche Entwicklung

Verfahrensbeschleunigung ein Gebot der Stunde

St. Pölten, (SPI) - "Die eingetretenen Verzögerungen beim Bau der Nordautobahn sind schlimm, da wurde offenbar im Vorfeld und im Verfahren nicht ordentlich vorbereitet. Jetzt sind die Gemeinden und die Bevölkerung die Leidtragenden. Die Verantwortlichen in Bund und Land sollen jetzt alles daran setzen, dass so schnell als möglich gebaut werden kann. Weitere Verzögerungen für die notwendige Verkehrs-Lebensader für das Weinviertel sind nicht akzeptabel", so der Mistelbacher SPÖ-Landtagsmandatar Hermann Findeis zur heutigen Demonstration gegen die Verzögerung bei der Errichtung der A5.****

"Wir brauchen eine in internationaler Hinsicht qualitativ hochwertige, schnelle und leistungsfähige Verbindung. Der Baubeginn der Nordautobahn war ja bereits für das Jahr 2003 angekündigt. Nun schreiben wir Ende 2006 - und außer Verfahrensstreitigkeiten und ständigen Verzögerungen passiert nichts. Im Zuge der Bautätigkeit werden durch die Aufträge nicht nur tausende Arbeitsplätze abgesichert, auch die Standortqualität für neue Betriebsansiedlungen würde sich verbessern. Die Anrainer der derzeitigen Durchzugsrouten fordern seit Jahren eine Entlastung vom zunehmen LKW-Transit, die A5 bringt den Menschen wieder mehr Lebensqualität in die Gemeinden. Zudem würde die Nordautobahn auch die Verkehrssicherheit verbessern -denn das Unfallrisiko ist auf vierspurigen Schnellstraßen bzw. Autobahnen um rund 80 % niedriger als auf herkömmlichen Straßen", so Findeis abschließend.
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