Kollektivvertragsabschluss bei den Sozialversicherungen

Gleichwertiger Abschluss wie beim Öffentlichen Dienst erzielt

Wien (GPA/ÖGB) - In den Nachtsstunden vom 15. auf den 16. November 2006 konnte zwischen dem Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger und der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) nach intensiven und zum Teil harten Verhandlungen ein Kollektivvertragsabschluss für die rund 28.000 Beschäftigten der Sozialversicherung erreicht werden.++++

Die Kollektivvertragspartner einigten sich auf eine Erhöhung der Gehälter um 2,34 Prozent. Daneben wurde ein ausgewogenes Arbeitsrechtspaket vereinbart. "Insgesamt konnte ein Abschluss erreicht werden, der dem Abschluss des öffentlichen Dienstes gleichwertig ist", betont Dr. Martin Gleitsmann. "Uns war wichtig dass neben den Gehältern auch die Arbeitsbedingungen der Angestellten in der Sozialversicherung weiterentwickelt werden. Wir haben um ein achtbares Ergebnis gerungen", erklärt Sonja Rauter, Verhandlungsleiterin der GPA.
Der neue Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 2007 in Kraft

ÖGB, 16. November 2006
Nr. 758

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