Politik der SPÖ macht Schule

Gemeinsame Schule seit Jahren von den SozialdemokratInnen gefordert - Herausforderung liegt in den Zentralräumen

Klagenfurt (SP-KTN) - Hinter der Ankündigung von Dr. Haider, an mehreren Schulen Kärntens Modellversuche zum Projekt der gemeinsamen Schule für Sechs- bis 15-Jährige zu starten, stehe maßgeblich das bildungspolitische Engagement der SPÖ, sagte heute, Mittwoch, die stellvertretende Klubchefin der Kärntner SPÖ, LAbg. Nicole Cernic. Dass die von der SPÖ schon seit Jahren geforderte gemeinsame Schule nun forciert werde, sei ein Beweis dafür, dass sich gute Ideen durchsetzen und die Politik der SPÖ sprichwörtlich Schule macht, so Cernic.

Dass dieses Projekt erst jetzt in Angriff genommen werde, zeuge von der Säumigkeit der schulpolitisch Verantwortlichen, betonte die stellvertretende Klubchefin die fehlende Umsetzung der Beschlüsse des Kärntner Landtages und der Kärntner Landesregierung. Generell sei zu hoffen, dass es dieses Mal nicht wie so oft nur bei Ankündigungen bleibt, sondern diese auch tatsächlich in die Realität umgesetzt werden, so Cernic.

Im Hinblick darauf, dass neben Bad Bleiberg und Metnitz nun auch das Lesachtal, Hüttenberg, Straßburg, Hermagor und St. Marein als Standorte dieser Schulform im Gespräch sind, bemerkte Cernic, dass die Herausforderung einer gemeinsamen Schule in der Forcierung dieses Projektes in den Zentralräumen liege.

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