Kukacka: Erkennbare Willfährigkeit der FPÖ-Führung gegenüber SPÖ

Hasstiraden der FPÖ gegenüber der ÖVP unverständlich

Wien, 15. November 2006 (ÖVP-PK) Er sei überzeugt, dass jener Teil der FPÖ-Wähler, der sich zum bürgerlichen Lager zählt, mit zunehmender Verständnislosigkeit gegenüber den "geradezu alttestamentarischen Hasstiraden der FPÖ" gegen die ÖVP reagiert, erklärte heute ÖVP-Staatssekretär Mag. Helmut Kukacka. In der politischen Haltung der FPÖ dokumentiere sich auch eine "deutlich erkennbare Willfährigkeit der FPÖ-Führung gegenüber den Sozialisten", so Kukacka weiter. ****

Die Äußerungen der FPÖ und ihre maßlose Kritik an der ÖVP - so wie sie sich auch in den heutigen Aussagen der Generalsekretäre Vilimsky und Kickl zeigen - hätten offenbar nichts anderes im Sinn, als SPÖ-Chef Gusenbauer bedingungslos und rasch zum Kanzler zu machen und einer SPÖ-Regierung in den Sattel zu helfen. Offensichtlich habe die Absprache zwischen Strache, Vilimsky und
Cap schon "längst zu einer verdeckten Koalition zwischen SPÖ und FPÖ geführt". Er sei überzeugt davon, dass sich jene FPÖ-Wähler -die sich zum bürgerlichen Lager zählen - politisch enttäuscht und zunehmend von der politisch einseitigen Haltung der FPÖ abgestoßen fühlen, meinte Kukacka abschließend.

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